Klimaschutz in der Sektion Friedrichshafen

Das sensible Ökosystem der Alpen ist zunehmend durch die Auswirkungen des Klimawandels gefährdet. Mit dem Projekt „Klimafreundlicher Bergsport“ stellt sich der DAV den wachsenden Herausforderungen rund um die Themen Klimawandel und Klimaschutz im Alpenraum. Die Veränderungen des Klimawandels wirken sich massiv auf die unterschiedlichen Aktivitäten der Bergsportler aus. So nehmen alpine Gefahren – wie beispielsweise Hang- oder Felsinstabilitäten – in Folge der ansteigenden Temperaturen im Alpenraum in Zukunft rapide zu. Gleichzeitig leistet ein Großteil der Bergsportler selbst mit ihrem Verhalten einen erheblichen Beitrag zum Klimawandel. An- und Abreise bei Bergsportaktivitäten finden meist mit dem eigenen Pkw statt und sind folglich mit einer entsprechend großen Emission von Treibhausgasen verbunden. Eines der Hauptziele des Projekts ist es nun den CO2-Fußabdruck der Bergsportler und der Aktivitäten des DAV durch wirkungsvolle Maßnahmen zu verkleinern. (Text: DAV Bundesgeschäftsstelle)

Als erster Schritt des Projektes fand ein Workshop mit ausgewählten Sektionen im Juli 2014 in München statt. Diese eintägige Veranstaltung brachte Vertreter aktiver und interessierter Sektionen zusammen, um Klimaschutzmaßnahmen auf Sektionsebene zu Mobilität, Umweltbildung und Infrastruktur (Geschäftsstelle, Kletterhalle, Hütte) zu diskutieren. Die Sektion FN war zu dem Workshop eingeladen und stellte ihre Klimaschutzaktivitäten in einem Impulsreferat vor. Download der Präsentation finden Sie hier.

Text: DAV Bundesgeschäftsstelle, ergänzt Claudia Huesmann