Anklettern der Jugend im Donautal

image.pngNach einer kleinen Vesperpause ging es gleich weiter in den Sektor Oswald. Dort gab es schwerere Routen, wo wir den ganzen Nachmittag teils im Toprope, aber auch immer öfter im Vorstieg kletterten. Als wir dann wieder auf der Hütte waren, bezogen wir unser Lager und die Mädchen kochten mit Lena und Julia leckere Spaghetti mit Gemüse; dazu gab es Pesto. Nach dem Essen spülten die Jungs mit Jan ab. Anschließend ließen wir den Abend gemütlich ausklingen und freuten uns schon auf den nächsten Tag am Fels. Am Sonntag schien wieder die Sonne und es gab leckeres Müsli mit Obst zum Frühstück. Danach zeigten uns Hannah und Schmidtie auf dem Hof wie man sich sicher abseilt. Anschließend sind wir wieder in den Sektor Oswald gegangen, wo wir am Tag zuvor geklettert waren, um das Gelernte auszuprobieren. Das machte uns so viel Spaß, dass sich jeder gleich noch ein zweites Mal abseilen wollte. Nach dem Abseilen teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Schmidtie und Markus zeigten Einigen, wie man Mehrseillängen klettert und übten das dann auch praktisch. Hannah und Jan kletterten mit den Anderen eine 30m Route zum Gipfelkreuz hoch, von wo wir einen fantastischen Ausblick hatten. Um 15:30 Uhr haben wir uns alle an der Hütte getroffen, wo wir uns nochmal gemeinsam stärkten. Der Hüttenwart hatte uns extra noch mal die restlichen Nudeln vom Vortrag mit Ei angebraten. Dann packten wir auch schon wieder unsere Sachen und beeilten uns auf den Zug zu kommen. Jedoch erfuhren wir am Bahnhof, dass der Zug, den wir nehmen wollten wegen eines Zugunglücks entfallen sollte. Doch wir hatten Glück - schon nach einer Stunde fuhr dann doch noch ein Zug. Beim Umstieg in Sigmaringen aßen wir dann noch ein Eis, auf welches wir uns das ganze Wochenende gefreut hatten. Um 19:30 Uhr kamen wir dann wieder in Friedrichshafen an und somit war leider schon wieder das Schöne Wochenende im Donautal vorbei.
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