JLK im Magic Wood

Am ersten Ferientag starteten wir zu siebt mit zwei VW-Bussen, die mit Crashpads voll gepackt waren, in die Schweiz. Am Ziel angekommen gab's erst mal Essen, bevor wir die Crashpads schulterten und uns auf die Suche nach den Blöcken machten. Am Beach Block, direkt am kühlen Bach gelegen begannen wir unsere Fingerkuppen nach und nach von Hornhaut und unsere Muskeln von Kraft zu befreien. Uns zog es uns dann aber tiefer in den Wald und so zogen, pressten, schoben, blockten und hielten was die Körper hergaben. Für den ersten Tag wurden schon ganz ordentliche Boulder gezogen und schon mal die Vorarbeit für's Abholen in dne nächsten Tagen geleistet.

Am nächsten Morgen ging es gut gestärkt wieder in den Wald, diesmal kamen wir aber nicht so weit, bevor uns die ersten Platten in den Bann zogen. Ob man sich auch auf Platten wirklich gut warm machen kann ist immer noch nicht ganz geklärt. Wir hatten zumindest unseren Spaß, bevor wir uns wieder in die steilen Boulder stürzten, bis die Kräfte komplett alle waren und es wieder zum gemütlichen Low-Budget-Zelt-/Parkplatz zurück ging. Dort gab's dann neben einem leckeren Abendessen noch tapfere Versuche am der einzigen Wasserquelle (einem Brunnen) etwas für die Körperpflege zu tun.

Der letzte Tag wurde dann genutzt, diverse im Wald verteilte Projekte abzuhaken(Thommy, Lars), an diversen Hook-Techniken zu feilen (Andi), das Mantlen zu perfektionieren (Lorenz), nochmals am Bach zu chillen(???), bevor wir uns auf den (dank in einem Bus ausgefallener Klimaanlage) heißen Heimweg machten. 

Bilder von Thommy