DAV Friedrichshafen http://dav-fn.de/ Thu, 21 Sep 2017 19:18:53 GMT FeedCreator 1.8.0-dev (info@mypapit.net) DAV-Senioren wandern im Montafon http://dav-fn.de/gruppen/senioren/seniorenankuendig/1167-dav-senioren-wandern-im-montafon Die Seniorengruppe des Alpenvereins Friedrichshafen plant am Dienstag, 26. September, eine Wanderung im Montafon.

Nach der Anfahrt ins Silbertal bei Schruns fährt man mit der Bergbahn auf den Kristberg (1430 m). Von hier aus führt die Wanderung auf das Muttjöchle (2074 m).

Der Rückweg erfolgt auf der gleichen Route. Die Einkehr ist dann im Gasthof Kristberg vorgesehen, bevor es mit der Bahn wieder hinabgeht. Der Aufstieg beträgt 630 Meter, die Gehzeit viereinhalb Stunden.

Abfahrt mit Pkw ist - entgegen der Ankündigung im Tourenprogramm - bereits um 7.30 Uhr vom Parkplatz bei der Jugendherberge in Friedrichshafen.

Die Tourenleitung hat Yogi Hofer, Telefon 07541/74014.

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j.otten@dav-fn.de (Jürgen) Thu, 21 Sep 2017 15:00:14 GMT http://dav-fn.de/gruppen/senioren/seniorenankuendig/1167-dav-senioren-wandern-im-montafon
Tourenausschreibung: Erneut ins Rheintal http://dav-fn.de/gruppen/ortsgruppe-immenstaad/ankuendigungen/1166-tourenausschreibung-erneut-ins-rheintal Am Sa., den 14.10.2017, setzen wir unsere „Rheintalerkundung“ fort und umrunden auf aussichtsreichem Kammweg in ständigem Auf und Ab den Fläscherberg (CH), dazu laden wir die Mitglieder der DAV-OG Immenstaad und wanderfreudige Gäste wieder ganz herzlich ein.

Unzählige Male sind wir auf der Autobahn achtlos an ihm vorbeigefahren, das hat er wirklich nicht verdient! Er bietet im Schatten des mächtigen Falknis einen respekteinflößenden Blick auf seinen gewaltigen Nachbarn, aber auch reizvolle Tiefblicke ins weite Rheintal.

  • Anforderungen: Ausdauer und Kondition für 5h Gehzeit, die Wege können schmierig sein
  • Ausrüstung: Wanderstöcke empfohlen, festes Schuhwerk, Regenschutz, Rucksackvesper
  • Abfahrt: 08:00 Uhr Rathausparkplatz Immenstaad
  • Mitfahrpreis für DAV-Mitglieder 18,- Euro, für Gäste 20,- Euro
  • Anmeldung zur Bildung von Fahrgemeinschaften erbeten bis Do., den 12.10.2017, 18:00; abends unter 07545/3116 bei Jürgen und Anette Koyro
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franz.jankowiak@web.de (Franz Jankowiak) Wed, 20 Sep 2017 07:35:32 GMT http://dav-fn.de/gruppen/ortsgruppe-immenstaad/ankuendigungen/1166-tourenausschreibung-erneut-ins-rheintal
Tourenausschreibung - „Im Schatten der Calanda“ http://dav-fn.de/gruppen/ortsgruppe-immenstaad/ankuendigungen/1165-tourenausschreibung-im-schatten-der-calanda Am Samstag, den 07.10.2017 laden wir die Mitglieder der OG Immenstaad und wanderfreudige Gäste zu einer Bergtour in das Rheintal ein.

In Furggels (1200m) starten wir unsere Rundtour auf den „Kleinen Unbekannten“, den Pizalun (1478m), mit grandioser Aussicht ins Rheintal und beeindruckendem Blick auf den mächtigen Falknis. Weiter geht’s bergauf – über den Chimispitz (1814m) und Maton (1757m) umrunden wir den gesamten St. Margretenberg (nun mit Blick auf die Churfirsten) und schließen unsere Runde mit einem weglosen Abstieg nach Furggels.

  • Anforderungen: gute Kondition und Ausdauer für 5h Gehzeit, Trittsicherhit im weglosen, z.T schmierigen Gelände bergab
  • Ausrüstung: Wanderstöcke empfohlen, festes Schuhwerk, Regenschutz, Rucksackvesper
  • Fahrtkostenanteil: 19,- Euro für DAV-Mitglieder; 21,- Euro für Gäste
  • Start: 08:00 Uhr Rathausparkplatz Immenstaad
  • Anmeldung zur Bildung von Fahrgemeinschaften bis Donnerstag, den 05.10.2017 abends unter 07545/3116 – bei Jürgen und Anette Koyro erbeten

Vorankündigung: Die Erkundung dieser uns eher unbekannten Gegend setzen wir am Sa., den 14.10.2017, mit der Umrundung des Fläscherberges auf aussichtsreichem Kammweg fort. Den Fläscherberg können wir vom Pizalun aus „von oben“ schon mal inspizieren und Vorfreude wecken.

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franz.jankowiak@web.de (Franz Jankowiak) Wed, 20 Sep 2017 07:33:17 GMT http://dav-fn.de/gruppen/ortsgruppe-immenstaad/ankuendigungen/1165-tourenausschreibung-im-schatten-der-calanda
OLDIE-Tour 60+ auf die Gottvaterspitze (2438 m) http://dav-fn.de/service/aktuelles/1164-oldie-tour-60-auf-die-gottvaterspitze-2438-m Ausnahmsweise passte das WettGottvaterspitze 1 Bild Jürgen Burgauer auch zum Termin, was in diesem Jahr bei unseren geplanten Touren meist nicht der Fall war. Also fuhren wir am 15. August 2017 frühmorgens um 6:00 Uhr bei bestem Wetter in Richtung Brand. AGottvaterspitze 2 Bild Jürgen Burgaum Ortseingang links bot sich ein schöner Parkplatz an, von dem aus wir um 8:00 Uhr starteten.

Zunächst ging es von ca. 950 m eine halbe Stunde leicht abwärts auf einem Fahrweg am Alvierbach entlang, bis der Bergpfad durch das Sarotlatal begann. Der schattige Pfad führt am Sarotlabach hoch, und wir erreichten die Gottvaterspitze 3 Bild Jürgen Burgau

Sarotlahütte nach 2,5 Std. Gehzeit. Die ersten 700 Hm waren geschafft, deshalb machten wir eine kurze Pause, ausgefüllt mit Schokoriegel und Trinken.

Nun wurde der Weg in Richtung Eisernes Törl steiler und wir gingen es langsam an. Nach einer weiteren Stunde erreichten wir das Steintäli, wo wir auf einer kleinen Wiese eine ausgiebige Vesperpause machten. Unser Ziel türmte sich direkt vor uns auf: die Gottvaterspitze. Nach einer Querung ging es relativ steil an der Südflanke der Gottvaterspitze hoch. Kurz vor dem Eisernen Törl kam der Abzweig zu unserem Gipfel. Es begann der Felsbereich, der durchgehend mit einem Stahlseil gesichert ist. Es ist eine schöne Kletterei, meist im Schwierigkeitsgrad I, wobei das Stahlseil alternativ zur Verfügung steht. Nach 5 Stunden, mit Pausen, standen wir am Gipfelkreuz der Gottvaterspitze. Wir hatten gut 1500 Hm durchstiegen, worauf alle stolz waren. Die Sicht war toll und wir genossen sie in vollen Zügen.

Zum Abstieg ist es ratsam Kletterhandschuhe anzuziehen, denn das Heruntergleiten am Stahlseil erleichtert vieles und schont die Kniegelenke. Unser nächstes Ziel war die Sarotlahütte mit ihren Köstlichkeiten wie Bier, Kaffee, Apfelstrudel und vielem mehr. Der weitere Abstieg ging uns schon in die Knochen, aber wir kamen alle wieder gut unten an. Am Ende der 10-Stunden-Tour freute sich jeder, endlich die Bergschuhe ausziehen zu können. In Erinnerung bleibt eine wunderschöne Bergtour in einer wilden, meist einsamen aber grandiosen Bergkulisse.

Ein Berg Heil von Jürgen, Josef, Werner und Kurt.

Bericht: Kurt HaasGottvaterspitze 5 Bild Jürgen Burgau

Bilder: Jürgen BurgauGottvaterspitze 4 Bild Jürgen Burgau

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j.otten@dav-fn.de (Jürgen) Wed, 13 Sep 2017 17:32:04 GMT http://dav-fn.de/service/aktuelles/1164-oldie-tour-60-auf-die-gottvaterspitze-2438-m
Über einen verdienten Goldseetrail http://dav-fn.de/gruppen/alpinplus/berichte/1159-ueber-einen-verdienten-goldseetrail An einem der schöneren Wochenenden dieses Jahr war es soweit, als sich 5 Biker auf ins Vinschgau machten um auf einer Wochenendtour den bekannten Goldseetrail zwischen Stilfser Joch und Furkelhütte zu entdecken. Nachdem der Trail für Biker nur vor 9 Uhr und nach 16 Uhr befahren werden darf, tagsüber ist es zu voll, dass es auch gar keinen Spaß macht, bedurfte es etwas genauerer Zeitplanung. Die Entscheidung viel somit darauf am Samstag von Melag aus zu starten und über St. Maria auf das Stilfser Joch aus eigener Kraft hochzufahren. Oben in Bormio angekommen waren wir müde, aber glücklich und um einige tolle Aussichten reicher.

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sebastian@schmidt-s.net (Sebastian Schmidt) Wed, 06 Sep 2017 20:40:37 GMT http://dav-fn.de/gruppen/alpinplus/berichte/1159-ueber-einen-verdienten-goldseetrail
Bergtour Montafon-Rundtour Gargellen - Historischer Schmugglerpfad am Samstag 26. August 2017 http://dav-fn.de/gruppen/ortsgruppe-immenstaad/bericht/1158-bergtour-montafon-rundtour-gargellen-historischer-schmugglerpfad-am-samstag-26-august-2017 Diese Höhenrundtour oberhalb 2100 m lockte 16 Wanderer aus Immenstaad und Friedrichshafen (9M/7F) nach Gargellen. Von der Bergstation Schafberg Hüsli (2130 m) ging es ab 9:45 Uhr auf zunächst bequemem Weg und später mäßig steilem Pfad zügig hinauf zum St. Antönier Joch (2379 m). Dort kam nach zuvor bedecktem Himmel die Sonne heraus, die uns auf dem Rest der Tour hold blieb. Nach kurzer Trinkpause auf der A/CH-Grenze folgte als Abstecher von der Schmuggler-Route die Besteigung des 2552 m hohen Riedkopfes. Auf dem Weg über den Grat kam es anfangs zu einer etwas ausgesetzten Stelle, an der sich zwei Teilnehmer zurückzogen und wieder zum Schafberg Hüsli hinunterstiegen. Der Rest erreichte nach 45 min den Gipfelaufbau des Riedkopfes, wo nach Durch­steigen einer kleinen Scharte und ein paar Metern leichter Kraxelei das Gipfelkreuz wartete. Bei der halbstündigen Gipfelrast - pünktlich zu Mittag - bot sich ein atemberaubender Blick auf die benachbarten weißen Kalksteinwände von Sulzfluh, Drusenturm und Schesaplana, in der anderen Richtung hinein in die Silvretta mit Seehörnern, Piz Buin und Dreiländerspitze.

Zurück auf dem St. Antönier Joch warteten 100 steile Höhenmeter hinauf zur Nordwest-Schulter der Gargellener Köpfe auf Punkt 2477 m, anfangs mit einer kurzen felsigen, drahtseilgesicherten Passage, danach überwiegend auf schotterigem Untergrund. Weniger mühevoll war der anschließende Abstieg auf Schweizer Seite hinunter zum kleinen, türkis leuchtenden Gafiersee (2290 m), wo eine kurze Trinkpause eingelegt wurde. Durch Blocklandschaft und Geröll stieg der Pfad Richtung Gafierjoch wieder auf 2460 m hinauf. Beim Steemendlis eröffnete sich der Blick auf die zum Greifen nahen Felsen und Schotterkegel der Madrisa, der uns auf dem Abstieg über das Gafierjoch (2415 m) zur Bergstation begleitete. Der teils verblockte, teils schotterige Weg verlangte auch am Ende der Tour noch hohe Aufmerksam­keit bei der Trittwahl.  

Durch die zahlreichen Auf- und Abstiege während dieser Rundtour kamen am Ende über 800 Hm bei einer Strecke von gut 11 km zustande. Dankbar für das Kombiticket Berg- und Talfahrt, erreichten wir nach 7 h wieder die Talstation. Beim gelungenen Abschluss-Hock im benachbarten Hotel Marmotta galt der Dank der Teilnehmer der wiederum umsichtigen Führung von Wolfgang und Brigitte Nosse. Fazit der ermüdeten Teilnehmer: Schmuggeln war früher ein harter Job.

Eugen Hörmann

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franz.jankowiak@web.de (Franz Jankowiak) Mon, 28 Aug 2017 15:27:26 GMT http://dav-fn.de/gruppen/ortsgruppe-immenstaad/bericht/1158-bergtour-montafon-rundtour-gargellen-historischer-schmugglerpfad-am-samstag-26-august-2017
26.11.17 Reinhold Messner "über Leben" http://dav-fn.de/195-uncategorised/1154-26-11-17-reinhold-messner-ueber-leben Am 26.11.17 kommt Reinhold Messner um 16 Uhr im Rahmen eines WunderWelten Vortrags ins GZH nach Friedrichshafen. In seinem Live-Vortrag hält er Rückblick auf sieben Jahrzehnte.

Mitglieder der Sektion Friedrichshafen bekommen an der Abendkasse gegen Vorlage ihres Mitgliedausweises 2€ Ermäßigung

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a.thuber@online.de (Thomas Huber) Mon, 21 Aug 2017 14:55:03 GMT http://dav-fn.de/195-uncategorised/1154-26-11-17-reinhold-messner-ueber-leben
Bericht über die Hörner-Panorama-Tour am 29. Juli 2017 http://dav-fn.de/gruppen/ortsgruppe-immenstaad/bericht/1153-bericht-ueber-die-hoerner-panorama-tour-am-29-juli-2017 Nach einer ziemlich verregneten Woche lachte die Sonne wieder auf unserer Hörner-Panorama-Tour im Allgäu am Samstag, den 29. Juli 2017. Ideale Bedingungen also mit angenehmer feuchter Bergluft und wolkenlosem Himmel bis zum Nachmittag.

Die Rundtour begann im Ostertal, das über Gunzesried angefahren wird. Ein angenehmer Aufstieg - vorbei an rauschenden Bächen und einer Baum-Fällung - führte uns zuerst auf das Rangiswanger Horn auf 1615 m Höhe, dem höchsten Punkt der Tour. Eine fantastische Rundumsicht bot sich an auf das Illertal, Sonthofen, den Grünten, die Oberstdorfer Berge, Widderstein, Hohe Ifen mit Gottesackerwänden, Riedberger Horn und die Nagelfluhkette aus ganz anderer Perspektive. Eine idyllische Kulisse bildete dazu eine mit Glocken bimmelnde Rinderherde ums Gipfelkreuz.

Bergab ging es vorbei am bewaldeten Sigiswanger Horn und nach einem kurzen Aufstieg noch aufs Ofterschwanger Horn (1411 m). Inzwischen konnte man schön beobachten, wie sich die Wolken in den Bergen bilden. In dieser Aussichtslage befindet sich die sehr empfehlenswerte Fahnengehren Alpe, wo wir es uns bei leckerem Kuchen gut gingen ließen. Ein kurzweiliger, dafür steiler Abstieg führte uns zurück ins Ostertal.

Unsere Tour führte über ca. 700 Höhenmeter im Auf- und Abstieg und etwa 12 Kilometer weit bei einer reinen Gehzeit von 4,5 Stunden. Wir waren 16 Personen zwischen 50 und 86 Jahren und waren alle begeistert dabei.

Besonderer Dank an Ernst Webinger, der diese Wanderung organisiert hat.

Die klassische Panoramatour verläuft zwischen den Bergstationen von Ofterschwanger Horn und Weiherkopf (Bolsterlang).  Es waren viele Familien mit kleinen Kindern unterwegs, die mit der Bahn von Ofterschwang hochfahren und oben eine Panoramarunde verkürzt laufen. Wie auch immer – vielleicht ist es auch für Sie ein Anreiz!

(Sabine Weinzirl)

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franz.jankowiak@web.de (Franz Jankowiak) Sat, 19 Aug 2017 10:29:05 GMT http://dav-fn.de/gruppen/ortsgruppe-immenstaad/bericht/1153-bericht-ueber-die-hoerner-panorama-tour-am-29-juli-2017
Bei Regen, Schnee und doch viel Sonne auf die Schesaplana http://dav-fn.de/gruppen/familiengruppe/familienberichte/1150-bei-regen-schnee-und-doch-viel-sonne-auf-die-schesaplana Schon lange hatten wir davon gesprochen, mit der Familiengruppe auch mal einen etwas höheren Berg in Angriff zu nehmen, am Besten noch mit einem kleinen Gletscher dabei. So kam schon im Januar der Plan auf, in Südtirol von der Düsseldorfer Hütte aus auf den Kleinen Angelus zu steigen und ein Termin war auch schnell festgelegt: Gleich zum ersten Sommerferienwochenende, sozusagen als bergsteigerischen Schulabschluss. Als der Termin dann näher kam wurde aus den geplanten 3 Tagen dann doch eine Wochenendetour und auf der Suche nach einem Ausweichziel mit kürzerer Anfahrt beschlossen wir, die Schesaplana von der Totalphütte aus in Angriff zu nehmen.

 

So stiegen wir dann bei gefühlten 101% Luftfeuchtigkeit auf die Hütte auf, vielleicht hat die fehlende Sicht ja sogar den Anstieg erleichtert, weil man nicht schon lange das Ziel "ganz weit oben" sehen konnte. Schon später am Abend klarte es dann aber auf und dem Spaß auf der Hütte hat der Regen eh nicht geschadet.

20170728 190524

Samstag wies uns die Sonne von Anfang an den Weg und war nach Kräften bemüht, den Neuschnee der vergangenen Tage zu schmelzen. So kamen denn alle auch gut bis ins Kar unter dem Gipfel, von dort an waren die Schwierigkeiten wegen des nassen Schnees auf den Schrofen aber so erheblich, daß nur einige wenige Teilnehmer den Weg bis zum Gipfelkreuz schafften.

IMG 1321 Runter zur Hütte

Samstag abend liessen wir dann gemütlich um die Hütte ausklingen und beim Rückweg am Sonntag gönnten wir uns eine ausgiebige Pause zum Spielen am Lünersee.

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So ging ein rundum ausgefülltes Bergwochenende zu Ende. Der Kleine Angelus bleibt aber weiterhin auf der Liste unserer Wunschberge für die Familiengruppe.

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c.erbelding@dav-fn.de (Christoph Erbelding) Sun, 10 Sep 2017 19:47:23 GMT http://dav-fn.de/gruppen/familiengruppe/familienberichte/1150-bei-regen-schnee-und-doch-viel-sonne-auf-die-schesaplana
Peter-Just-Gedächtnis-Radtour Die Lauchert – 07.08.2017 http://dav-fn.de/gruppen/ortsgruppe-immenstaad/bericht/1148-peter-just-gedaechtnis-radtour-die-lauchert-07-08-2017 Albert rief, es blieb bei dieser überschaubaren Gruppe: Claire + 3 Männer. Früh und zügig geht`s per PKWs zum Bahnhofsparkplatz Sigmaringen. Zügig weiter, per Rad, in Richtung Bahnsteig? Nein!! Manfred meldet ein blockiertes Tretlager! Alle Reparaturversuche sind erfolglos. Es hilft nichts, die Gruppe schrumpft jetzt, die Stimmung ist gedrückt. Der Hohenzollern-Express bringt die Fahrtüchtigen nach Burladingen, von dort, auf dem Sattel, über Melchingen, hinauf zur Lauchert-Quelle. Welch ein sparsam rinnendes Brünnlein, jedoch höchst dekorativ eingefaßt.

Zurück im Tal finden wir sogleich die junge, schmale Lauchert. Unser Radweg wird sie ab hier begleiten: Links wie rechts mal Wiesen, mal Sonnenblumenfelder, Getreidefelder, oft überreif. Nirgends die bekannten Riesenflächen mit Mais. Wir durchqueren auch oftmals kurze Waldstücke. Wir sehen schmucke, gepflegte Dörfer, Fachwerkhäuser – nirgends Hochhäuser, nirgends Windräder auf den Höhen. Wir schauen hinauf zum Kloster Mariaberg, wir schauen hinab in den Quelltopf der Gallusquelle. Wir schauen, aber vergeblich, aus nach einem geöffneten Gasthaus für eine Mittagsrast. In Gammertingen bekommen wir einen überlebensrettenden Tipp: Die Pizzeria Oase. Uns passt jetzt alles!!

Manfred meldet sich per Handy: Das Tretlager ist längst wieder ok – selbst ist der Mann! Jedoch leider zu spät.

Nahe Sigmaringendorf mündet die Lauchert in die Donau. Büsche und Bäume verwehren uns den Blick auf dieses Ereignis. Albert erinnert hier nochmals an unseren viel zu früh verstorbenen Mitradler Peter Just – von ihm stammt ja der Tipp zu dieser Premium-Radtour.

Der Weg zum Bahnhofsparkplatz Sigmaringen ist kurz. Hier wartet bereits schon unser „ausgesetzter“ Manfred – welch ein ergreifendes Wiedersehen! Übrigens und merke: Manfred hat sich heute zum Fremdenführer für den Stadt- und Landkreis Sigmaringen qualifiziert!

19.00h – wir sind wieder zurück in Kippenhausen – genau 12h nach dem Start und rund 70 km Fahrradstrecke.

Zitat vom Albert: Wenn`s noch geht; diese Tour biete ich ganz sicher im nächsten Jahr wieder an.

Zitat vom Schreiber: Wenn`s noch geht; ich bin im nächsten Jahr wieder dabei – ganz sicher.

Doch heute und jetzt: Eine kleine Gruppe sagt ein großes Dankeschön für dieses Erlebnis.

Raimund Hause

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franz.jankowiak@web.de (Franz Jankowiak) Thu, 10 Aug 2017 16:36:01 GMT http://dav-fn.de/gruppen/ortsgruppe-immenstaad/bericht/1148-peter-just-gedaechtnis-radtour-die-lauchert-07-08-2017